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Hey Leute! Hier stelle ich ein paar Gedichte on, die z.T. von mir sind, z.T. von Freunden und die ich z.T. im Netz gefunden habe... Viel spaß beim Lesen.

Kein Titel (Andreas)

Ich fand eine Blume so zart und weich,

Ich nahm sie mit in mein dunkles Reich.

Dort starb sie beinahe an der Finsternis,

Ich schaffte gerade noch einen Riss.

 

Sie wuchs und gedieh,

Doch ihre Schönheit erkannt sie nie.

Nun ist sie weg der Platz ist leer,

Mein Leben wieder trist und schwer.

 

Weshalb und warum ist mir nun klar,

Ich war der Welt größter Narr.

Verblendet und Stur

Nach eigener Natur

Vermochte ich nicht zu schaffen das Licht,

Das gebraucht von ihr ich armer Wicht.

 

Nun bin ich allein,

Im Schattendasein.

Nichts ist mehr da oder geblieben,

Werde ich jemals fähig sein richtig zu lieben?

 

Ich hoffe darauf und gebe niemals auf,

Zu suchen und finden einen Lebensverlauf.

Der mich erhebt und das Glück finden lässt,

Sich niemals verwandelt in die Pest.

 

Die mich zerstört und verhärmt,

Damit meine Seele am Totenbett noch schwärmt.

Wo ist sie, die Liebe das Glück?

Auf meiner Suche werde ich verrückt.

Werd ich es finden das gelobte Land,

Das ich bisher nur in Träumen fand?

Der Tunnel Des Lebens (Andreas) 

Der Tunnel des Lebens

Alles streben ist vergebens

Das Schicksal schlägt zu

Der Kopf findet niemals Ruh

Die Nerven vibrieren

Die Seele scheint zu verlieren

Das Chaos der Hass

Das Leben kein Spaß

Es martert und schmerzt

An der Heimat hängt das Herz

Nichts kann dir helfen

Nicht mal die Elfen

Die dich getragen

In besseren Tagen

Die Last wird zur Qual

Doch du hast keine Wahl

Du musst dich im stellen

Dem Sensenmann den Ruhm vergällen

Du schöpfst Kraft reine Energie

Woher sie kommt erfährst du nie

Du stellst dich der Folter der Pein

Du hoffst du bist niemals mehr allein

Doch immer im Glück

Das dich verzückt

Wäre nicht gut

Du brauchst die Wut

Sie hält dich am Leben

Kann dir mehr geben

Als Worte und Gefühl

Alles wird zu kaltem Kalkül

Die Kälte zieht durch Mark und Gebein

Du fühlst du bleibst immer allein

Auf des Lebens hoher See

Suchst und findest niemals den Dreh

Der dir erlaubt zu sein was du bist

Das du dich selbst nicht mehr vergisst

Dass du so lebst wie du glaubst wie du fühlst

Nimmermehr durch verworrene Gedanken wühlst

 

Abschied (Arcana Moon)

Es ist dunkel geworden,

Erloschen ist Dein Licht.

Mit nur 20 Jahren,

Ich versteh das nicht.

Deine Augen sind geschlossen,

Die Gedanken, sie sind fort.

Du hast sie mitgenommen

An einen fernen Ort.

Selbst die Wolken weinen,

So groß ist der Schmerz.

Du bist fort gegangen,

Es blutet mir das Herz.

Das Leben lag noch vor dir,

Du hattest so viel Zeit.

Ich kann dich nicht erreichen,

Denn der Weg ist viel zu weit.

Ich frage mich warum,

Hast Du nichts gesagt?

Wieso bist Du gesprungen,

Was hat Deine Seele so geplagt?

Der Nebel Deiner Hoffnung,

Sagt Dir nun Goodbye.

Dies ist kein böser Traum,

Der irgendwann vorbei.

Zurück bleiben nur die Freunde

Und die Erinnerung an Dich.

Du bist und bleibst für immer,

Ein guter Freund für mich.

Alle wollen Dich begleiten,

Auf Deinem letzten Weg.

Blumen meiner Freundschaft,

Hab ich Dir auf Dein letztes Bett gelegt.

Ich kann es nicht vergessen,

Doch das Leben, es muss weiter geh´n.

Heut werden alle Freunde,

Weinend vor Deinem Grabe steh´n.

Die Sterne zeigen Dir den Weg,

In ein neues, schönes Leben.

Probleme, Leid und Schmerzen,

Wird es für Dich nicht mehr geben.

Ich werde immer an Dich denken,

Egal wie schmerzhaft die Erinnerung ist.

Mein Herz wird Dich nie vergessen,

Auch wenn Du weit von mir gegangen bist.

 

Licht und Dunkelheit (Anonym)

Warum können die Lichter nicht erlöschen,

In dieser dunklen und einsamen Nacht.

Ich suche die Schwärze, die Unendlichkeit,

Denn nur Traurigkeit in mir erwacht.

Ich will wandeln durch diese Welt,

Beschützt von tiefster Dunkelheit.

Licht macht mich schwach und ängstlich,

Stürzt meine Seele in Einsamkeit.

Nur im Dunkeln kann ich noch leben,

Die Helligkeit hat meine Seele verbrannt.

Warum können die Lichter nicht erlöschen,

Dann bleibe ich unerkannt.

Auf der ewigen Suche bin ich,

Nach Schatten im klaren Licht.

So warte ich auf die düstere Nacht,

Und verberge mein wahres Gesicht.

Auch wenn ich lebe bin ich tot,

Bin gestorben in dieser Welt.

Mein Körper sinkt in unendliche Tiefen,

Mein Stern erlischt am Himmelszelt.

Nun sind die Lichter erloschen,

Dunkelheit hüllt mich ein.

Und so wandle ich durch diese Welt,

Verborgen in des Mondes Schein.

 

 

Pas De Deux (Anonym)

So verweile ich im Dunkel,

Verweile in meiner Welt.

Doch ich spüre Deine Nähe,

Weiß dass Deine Seele die Meine hält.

Und ich fühle Deine Wärme,

Ganz tief in meinem Herzen.

Und ich liebe Deine Seele,

Im Schein von tausend Kerzen.

Ich bin versunken in meine Gedanken,

Und meine Gedanken sind bei Dir.

Umhüllt von tiefster Dunkelheit,

Gehört Deine Liebe mir.

Im sanften Nebel des Monde,

Im klaren Leuchten der Sterne.

Die Seelen vereint in Leidenschaft,

So schweben wir in die Ferne.

Ich will Dich spüren tief in mir,

Im Banne Deiner Zärtlichkeit.

Dein Atem auf meiner nackten Haut,

So gehen wir den Schritt zu zweit.

Entflammt in wilder, brennender Lust,

Hingegeben dem Feuer der Triebe.

Versunken in der unendlichen Tiefe,

Im Taumel der sehnsuchtsvollen Liebe.

Durchströmt im Rausch, von den Gefühlen,

Und der unendlichen Sucht ergeben.

Das Fleisch in ungebremster Leidenschaft,

So werden wir sterben oder leben...

 

Die Einsamkeit (Ralf)

Füge mir schmerzen zu

Um zu spüren ob ich noch fühle

Finde innerlich keine Ruh

Keine Hoffnung, keine Ziele

Mein letzter Ausweg der Tot

Sterben bei Abendrot

Der Himmel meine letzte Hoffnung

 

 

Für Immer (Anonym)

Am Morgen nach der letzten Nacht,

Mein Herz hat nur an Dich gedacht.

Wenn Du vor mir stehst, Du mit mir sprichst,

Dann spür' ich wie das Herz mir bricht.

Du hast Dein Glück bereits gefunden,

Ich weinte Tränen viele Stunden.

Ich weiß nicht wie es weitergeht,

Denn Du hast mir den Kopf verdreht.

Ich hör' dich reden, seh Dich an,

Ich's einfach nicht begreifen kann.

Dass wir uns kennen, das Leben teilen,

Doch Du bist fern, wer soll es heilen?

Das Herz das hier in Scherben liegt.

Verlorenes Glück, mich selbst besiegt.

Der Traum, der bleibt, die Sehnsucht schwindet.

Was ist das, was uns verbindet?

Deine Jugend, Dein Humor?

Manchmal kommt es mir so vor,

Als ob man könne nur verletzen,

Das Leben, die Liebe und den Traum zerfetzen.

War es das, was ich mir wünschte?

Das die Hoffnung stirbt,

Der Traum nicht die Erfüllung findet?

Und in einer kalten Nacht,

Ich wieder hab' daran gedacht,

Dass die Welt sich weiter dreht,

Mein Herz auch ohne Liebe schlägt.

Du bist nicht mein, es tut sehr weh,

Doch wenn ich in mein Herz rein seh',

Dann seh ich uns, wie's mir gefällt.

Im Traum bleibst du in meiner Welt.

Titel & Autor nicht bekannt

Einsam geh' ich durch die Nacht, mein Herz, es geht auf Reisen.

Dein Licht der Liebe strahlt so hell, es wird den Weg mir weisen.

Die Sterne leuchten, Gottes Pracht, sie sagen mehr als Worte.

Ich hätt' so gern Dir Glück gebracht an diesem warmen Orte.

Für wen soll jetzt mein Herz empfinden? Liebe lebt in mir nicht mehr.

Die Hoffnung und die Freude schwinden, ich vermisse Dich so sehr.

Die Welt hat mir den Teil genommen, der für mich mein Leben ist.

Hab es nie zurückbekommen, denn Du bist der mein Herz besitzt.

Ich stelle mir so viele Fragen, Trugbild der Vergangenheit?

Warum musste ich versagen, gestorben tief in Einsamkeit.

Dein Herz ist frei und doch gefangen, Freiheit suchst Du doch so sehr.

Die Wärme ist noch nicht vergangen, doch das Feuer brennt nicht mehr.

 

 

Der Tag In Meinem Leben (Anonym)

Es gab einen Tag in meinem Leben.

Einen Tag der mir zeigte, wie schön das Leben ist.

Wie man sich fühlt, wenn man glücklich ist.

Wie es ist wenn man zufrieden ist.

Es gab einen Tag in meinem Leben,

An dem ich soviel gelernt habe,

Wie in meinem ganzen Leben.

An dem Tag habe ich gelernt, was geben und nehmen heißt.

Wie es ist,

Wenn man sich wohl fühlt.

Es gab einen Tag in meinem Leben,

Den ich nie vergessen werde.

Ich habe gelernt unbeschwert zu lachen.

Ich habe gelernt,

Wie man sein Leben genießen kann.

Es gab einen Tag in meinem Leben,

An dem ich einen wundervollen Menschen getroffen habe,

Der mir gezeigt hat, was Liebe ist.

Er hat mir gezeigt,

Für was man lebt.

Er hat mir gezeigt wie es ist,

Wenn man jemanden liebt,

Wie es ist,

Wenn man Sehnsucht bekommt.

Jedoch gab es auch einen Tag in meinem Leben,

An dem dieses ganze Glück endete!!!

Du fehlst mir (Anonym)

Eisige Kälte legt sich um das Herz

Liebe verwandelt sich in Schmerz.

Träume zerfallen zu Staub.

Von den Bäumen fällt das Laub.

Worte verhallen in Wind.

Bin vor Tränen blind.

Alles in mir schreit nach dir.

Denn du fehlst mir.

 

 

 Engel
… sind Gottes boten.
Sie helfen uns,
Beschützen jeden.
Mit ihren wunderschönen Federkleid
Geben sie Wärme und Hoffnung.
Schenken uns sie Liebe und das Glück.
Sie haben so einen wunderschönen Glanz in ihren Augen,
Zeigen uns immer wieder was richtig und was falsch ist.

Doch wenn man nich an Gott glaubt,
Nicht an Engel,
Helfen sie dann trotzdem?
Wenn ich mir ein Messer nehme,
Mich umbringen will,
Halten sie mich davon ab?
Gehen sie einfach an mir vorbei?
Nur weil ich den glauben nicht besitze,
Glauben an nichts mehr.

Doch was ist mit den schwarzen Engeln,
Engel ohne Glanz in den Augen,
Engel ohne Liebe,
Hoffnung und Glück.
Sie helfen keinem Menschen,
Sehen einfach zu,
Oder helfen sie nur den gottlosen?
Sie wollen doch nur Trauer, Leid, nur böses.

Jedes Mal helfen sie mir die Klinge an meinem Arm anzusetzen,
Sie tief ins Fleisch zu drücken,
Mich zu ritzen,
Bis das Blut fließt.
Und?
Wann helfen sie mir mich umzubringen?




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